An der Regiomontanus-Sternwarte in Nürnberg ab 19 Uhr.
Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Der Bund für Geistesfreiheit Neuburg-Ingolstadt ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaft rechtlich gleichgestellt.
Mehr als 33 Prozent der bayerischen Schüler:innen besuchen Ethikunterricht Die Nürnberger Nachrichten haben am Freitag vor Schulbeginn die Zahlen für den Besuch von Weltanschauungsunterricht an bayerischen staatlichen Schulen veröffentlicht. Demnach besuchen 601.000 Kinder und Jugendliche den katholischen Religionsunterricht, 264.000 den evangelischen, der christlich-ökumenische Unterricht erreicht 42.380 junge Besucherinnen und Besucher und in den islamischen Religionsunterricht
Für eine Liberalisierung des Bestattungsrechts in Bayern Nach einer Umfrage der Verbraucherinitiative „Bestattungskultur Aeternitas“ nimmt die Zahl der Trauerfeiern mit kirchlicher Begleitung immer weiter ab. Viele Menschen wünschen für ihre eigene Bestattung ein pflegefreies Angebot, insbesondere auch außerhalb klassischer Friedhöfe. Einer Liberalisierung im Bestattungsrecht steht eine große Mehrheit offen gegenüber. Anlässlich dessen fordert der Vorsitzende
Bildquelle: Brigitte Winkelmann Am Donnerstag, 13. August 2026, ab 19:30 Uhr folgen die bfgs in der Region also bfg Nürnberg, bfg Fürth und bfg Erlangen der Einladung der Kollegen von der GWUP-Regionalgruppe Mittelfranken, die auf der Sternwarte (Regiomontanusweg 1, Nürnberg, Rechenberg) traditionell zum „Skeptischen Grillen“ einladen. Eine ideale Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bildquelle: Tilman2007, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Im April 2024 reiste ein Mann aus Afghanistan in die Bundesrepublik Deutschland ein und stellte einen Antrag auf Asyl. Wegen seiner Abkehr vom Islam fühlte er sich in seinem Geburtsland verfolgt. Ein Gericht gab ihm nun Recht. Unterstützung bekam der Kläger von der Säkularen Flüchtlingshilfe in Köln und
Der frisch gewählte Vorstand des bfg Bayern mit den Teilnehmern aus den Ortsverbänden. Vorne (von links): Philipp Schramm, Michael Geyer, Gislinde Nauy, Frank Riegler, Anne-Barbara Kindler. 2. Reihe, rechts außen: Bernd Sandner. Foto: © bfg Bayern Ende Mai trafen sich die zehn Ortsgemeinschaften des Bund für Geistesfreiheit Bayern in Nürnberg. Vier Mitglieder aus dem vor
Nie zuvor stand der Justizausschuss des Thüringer Landtags so im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit wie bei seiner jüngsten Sitzung. Eine Ausschussanhörung in einem Landtag interessiert normalerweise nur wenige Menschen. Den Thüringer Linken gelang jedoch ein besonderer Coup, indem sie den Komiker und Entertainer Hape Kerkeling auf die Expertenliste setzten und damit bundesweite Beachtung für ein Thema erzielten, das bislang in Talkshows und Medien diskutiert und bei Demonstrationen eingefordert wird: die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens.
Nach den jüngsten Skandalen im Wahlkampf rückt eine bisher kaum beachtete Personalie im Umfeld der Berliner Linken in den Fokus. Der propalästinensische Aktivist Ibrahim Ibrahim pflegt Verbindungen zur terroristischen PFLP und feierte öffentlich den verstorbenen Hamas-Führer Yahya Sinwar. Eine Rekonstruktion zeigt, wie extremistische Netzwerke gezielt im Umfeld der Partei mobilisieren.
Wie viel Wissen sich ein wilder Orang-Utan im Laufe seiner langen Entwicklung aneignet, hängt von seinen individuellen Tendenzen für soziales und individuelles Lernen ab. Das ergab eine Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, in Zusammenarbeit mit der Universitas Nasional in Indonesien.
Ist Religion für LGBTQ-Personen eher Risiko oder Schutz? Eine Übersichtsarbeit mit 50 Studien zeigt, warum einfache Antworten zu kurz greifen und es entscheidend auf Identität, Zugehörigkeit und konkrete religiöse Erfahrungen ankommt. Pauschale Aussagen über den Nutzen oder die Gefahren von Religion sind wissenschaftlich nicht gedeckt.
Nachdem die Ethnologieprofessorin Susanne Schröter emeritiert worden war, wickelte die Frankfurter Goethe-Universität das von ihr gegründete und geleitete Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI) ab. Damit endete an der Universität auch die Arbeit eines Instituts, das sich kritisch mit dem Politischen Islam auseinandersetzte. Nun hat Schröter gemeinsam mit prominenten Mitstreitern wie Ruud Koopmans und Ahmad Mansour das „Institut für Demokratie und Islam“ gegründet.